
(„Wo Güte und Liebe sind, da ist Gott“)
Dieses Leitmotiv hat über 140 Jahre die Arbeit der Ordensschwestern im Borromäus-Hospital geprägt. Mit den Schwestern Seraphine und Stanisla, im Jahre 1865 von der Oberin des Mutterhauses der Franziskanerinnen zu Mauritz in Münster an das soeben gegründete Borromäus-Hospital entsandt, begann die segensreiche Arbeit der Ordensschwestern in Leer.
Auch heute sind Schwestern dieses Ordens im Borromäus-Hospital für die Patienten da. Erfreulicherweise werden in den kommenden Jahren weitere Ordensschwestern den Konvent verstärken. So werden Gäste und Patienten im Empfang des Hauses von einer Ordensschwester freundlich willkommen geheißen. Wohltuend und stärkend empfinden, besonders in Zeiten hoch technisierter Medizin, viele Patienten das stille Wirken und den selbstlosen Einsatz der Ordensfrauen. Denn sie verkörpern für viele Menschen – Patienten, Angehörige und Mitarbeiter – den „guten Geist“ des Hauses.